Dass die Corona-Krise zu einer Refiguration des Raumes geführt hat, ist vielfach beleuchtet worden. Die Soziologin Lisa Suckert aber hat sich damit beschäftigt, wie sich die Pandemie auch auf den Umgang mit Zeit auswirkt und wie dies mit der vorherrschenden kapitalistischen Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft kollidiert. Wir sprachen per Skype.

Berliner Zeitung: Liebe Frau Suckert, wie erschüttert Corona das kapitalistische Zeitsystem? Und was hat es mit diesem System überhaupt auf sich?

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