Francesco Wilking ist zur Hälfte Italiener und wohnt seit einigen Jahren in Berlin.
Francesco Wilking ist zur Hälfte Italiener und wohnt seit einigen Jahren in Berlin.
Foto: Berliner Zeitung/Carsten Koall

Berlin - Pizza, Pasta, Eis - wenn Crucchi, wie die Italiener die Deutschen spöttisch nennen, an Italien denken, schwirrt ihnen meist nur das leckere Essen durch den Kopf. „Oft aber auch der Strand und das Fernweh“, sagt Francesco Wilking, als wir den 46- jährigen Berliner zum Interview in Friedrichshain treffen. Gerade ist „Crucchi Gang“ erschienen, das neue Album seines gleichnamigen Kollektivs. Es soll, na klar, eine Ode an Italien sein, die dank Wilkings Herkunft an Glaubwürdigkeit gewinnt: Seine Mutter ist eine Römerin. 

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