Berlin - Voran und zurück bewegt sich diese Musik, durch die Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte hinweg. „Ich blute, ich blute seit 1866, ich schleppe meinen blutenden Körper durch das Jahr 1919 hindurch, und ich blute den ganzen Sommer unter den Schlägen der Weißen…“ So erzählt Moor Mother die Geschichte des Rassismus und der Sklaverei in den USA – eine Geschichte der Körper und der Schmerzen, von Lynchmobs und Sklavenaufständen, eine Zeitreise durch die lange leid- und manchmal auch hoffnungsvolle Geschichte der Emanzipation und der Unterdrückung.

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