Can Dündar wirkt müde. Der Journalist ist auf der Durchreise. Oder soll man sagen: auf Dauerreise? Seit Verhängung des Ausnahmezustands hält Dündar es erst einmal für keine gute Idee nach seinem Urlaub in die Türkei zurückzukehren. Am Tag vor unserem Gespräch traf er Vizekanzler Sigmar Gabriel in Hannover zum Mittagessen, bevor er nach Berlin kam, um dem deutschen PEN-Zentrum für die Verleihung des diesjährigen Hermann-Kesten-Preises zu danken, mit dem er und sein Kollege Erdem Gül als „mutige Kämpfer für die Meinungsfreiheit“ ausgezeichnet wurden. Wir treffen ihn in den Berliner Büros von „Reporter ohne Grenzen“.

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