Berlin - Im August 2020 erzählte DJ Ellen Allien der Berliner Zeitung, dass sie sich um die Akteure in der Berliner Clubszene wenig Sorgen mache. Sie wüsste von einigen, die sich jetzt in der Krise Neues aufbauen wollen. Diese hätten es sogar leichter als die bereits Etablierten, die durchkommen müssen.

Ein Jahr später hat sich tatsächlich etwas getan. Zwar zittern noch einige Veranstalter und Betreiber, besonders mit Blick auf den bevorstehenden Winter und eine erneute Corona-Welle, doch gab es in den letzten Monaten einige Fördermittel, die auch Neues ermöglichten. Die letzte Unterstützung für Berliner Kulturschaffende gab es durch das senatsgestützte Projekt „Draußenstadt“, bei dem die künstlerische Bespielung von Berliner Brachflächen, Parkplätzen und bestehenden Anlagen mit je 14.000 Euro subventioniert werden kann. Zu den „Draußenstadt“-Orten zählen auch die Tamara-Danz-Höfe in Friedrichshain.

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