Leonard Cohen, hier im Jahr 1993.
Foto: Brigani Art/Heinrich/Imago

In der Mitte des kleinen Bandes eine Fotografie: Leonard Cohen, Musikhalle Hamburg. Rechts vom Falz kann man gerade noch einen kleinen dunkelhaarigen Mann mit Gitarre erkennen, mindestens die Hälfte der Zuhörerschaft scheint direkt um ihn herumzustehen. Da kommt Neid auf. ich selbst sah ihn erst live, als er schon sehr berühmt war. Sich den Bühnenraum allein mit einer Handvoll Zuhörer zu teilen, war da schon nicht mehr möglich.

Der in Oldenburg lebende Schriftsteller Klaus Modick, Jahrgang 1951, ist offenbar schon als junger Mann ein Fan gewesen. So passt sein „Leonard Cohen“ in die handliche Reihe der KiWi Musikbibliothek, die schon Die Toten Hosen, Take That und Nick Cave aufgenommen hat und dem Prinzip einer „radikal subjektive Liebeserklärung" folgt – mit Playlist.

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