Daniel Craig, 53, gehört nicht zuletzt wegen seiner Rolle als James Bond zu den Bestverdienern in Hollywood. Allein die Auftritte als Geheimagent Ihrer Majestät haben dem Briten über 160 Millionen Dollar eingebracht. Ein solches Vermögen sollte eigentlich für mehre Generationen reichen, Kinder und Enkelkinder dürften sich in der Familie Craig also kaum um ihr Auskommen sorgen. Eigentlich, denn wie der Star jetzt in einem Interview verriet, finde er, „dass Erben ziemlich geschmacklos ist“. Sein Geld wolle er viel lieber spenden oder gleich selbst ausgeben.

Craig: „Man hat versagt, wenn man reicht stirbt“

„Ich möchte der nächsten Generation wirklich keine riesigen Summen hinterlassen“, erklärte Craig dem britischen Candis-Magazin, einem britischen Familien- und Gesundheitsblättchen. „Meine Philosophie ist: Werde es los oder gib es weg, bevor du gehst … Gibt es nicht dieses alte Sprichwort, dass man versagt hat, wenn man reich stirbt?“

Der Schauspieler ist seit 2011 mit Kollegin Rachel Weisz, 51, verheiratet. 2018 erblickte die gemeinsame Tochter das Licht der Welt. Craig hat mit Ex-Ehefrau Fiona Loudon zudem Tochter Ella Craig, 29. Und auch Weisz brachte Nachwuchs mit in die Ehe: Der 15-jährige Henry Aronofsky stammt aus der Ehe mit Regisseur Darren Aronofsky.

Craig wird neben seinem letzten Einsatz als James Bond in dem lang erwarteten neuen Blockbuster „Keine Zeit zu sterben“ auch in den Fortsetzungen der starbesetzten Krimi-Komödie „Knives Out – Mord ist Familiensache“ als Privatdetektiv zu sehen sein, für die sich Netflix die Rechte gesichert hat.