Grotesk: Daniel Radcliffe als Miles, dem zwei Pistolen an die Hände geschraubt sind, in einer Szene des Films „Guns Akimbo“.
Grotesk: Daniel Radcliffe als Miles, dem zwei Pistolen an die Hände geschraubt sind, in einer Szene des Films „Guns Akimbo“.
Foto: dpa/Universum Film

Berlin - Zwei Jahre ist es her, dass Daniel Radcliffe (30) in Neuseeland und München für den Actionfilm „Guns Akimbo“ vor der Kamera stand, der 2019 beim Filmfestival in Toronto Weltpremiere feierte. Damals trafen wir ihn zum Interview, also lange bevor abzusehen war, dass der Film als einer der ersten in der Corona-Zeit in die wiedereröffneten deutschen Kinos kommen würde. Und auch lange bevor er sich öffentlich gegen die Diskriminierung von transgender Menschen starkmachte, nachdem die Bestseller-Autorin J.K. Rowling mit transphoben Äußerungen aufgefallen war. Der Schriftstellerin verdankt Radcliffe bekanntlich seine Karriere: 2001 schlüpfte er erstmals in die von ihr geschaffene Figur des Harry Potter, die er dann in insgesamt acht Filmen spielte. Zuletzt war der Brite eher in kleinen, manchmal schrägen, manchmal anspruchsvollen Filmen wie „Kill Your Darlings“, „The F-Word“ und „Horns“ zu sehen. Am 25. Juni läuft nun die Filmgroteske „Guns Akimbo“ in Deutschland an.

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