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Erinnern heißt leben, sagt man mitunter, meist wenn es um Verstorbene geht und deren Andenken. Im Kino gelten nun mitunter andere Wahrheiten als im sogenannten wirklich Leben, zumal bei dem Briten Danny Boyle. Der Regisseur von Filmen wie „Trainspotting“, „28 Tage später“ oder auch „Slumdog Millionär“ ist dafür bekannt, das Gemessene und Bedenkenhafte eher gering zu schätzen. Statt dessen setzt er gern noch eins obendrauf, wo ohnehin schon reichlich vorhanden ist, etwa an Tempo, Vorstellungen, Abbildfolgen. Und manchmal wirken seine Arbeiten, als könne es Danny Boyle darin gar nicht bunt und tricky genug zugehen.

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