Rainer Wiencke und Friederike Maltz vom Berufsverband Angewandte Kunst Berlin-Brandenburg.
Foto: Berliner Zeitung /Markus Wächter

Berlin - Eine Bienenwabe aus Porzellan, eine Schafgarbenblüte aus Bronze, ein Gefäß aus Mooreiche oder auch Silberbroschen, die aussehen wie Collagen aus Papier. Die Objekte, die ab Donnerstag von rund hundert Gestaltern aller Materialrichtungen auf der Zeughausmesse angeboten werden, sind Unikate oder Kleinauflagen. Ausstellen darf nicht jeder; eine Fachjury hat über die Teilnehmer entschieden, die mit einer Standmiete von 600 bis 1000 Euro ins Risiko gehen.  

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