In Pawel Althamers heidnischer Göttinnen-Welt, an die er barocke Goldfarbe verschwendet.
Foto: Galerie Neugerriemschneider/Jens Ziehe

Berlin-Mitte - Der Warschauer Bildhauer Pawel Althamer öffnet uns die Tür zu einer rätselhaften Welt: Die hohe, mit Oberlicht versehene Halle der Berliner Galerie Neugerriemschneider, zu deren Künstlerkreis er schon länger zählt, bevölkern Holzskulpturen, die auf den ersten Blick an den Nachlass der Brücke-Expressionisten denken lassen – auf den zweiten an Totems längst verschwundener Kulturen oder an furchteinflößend-schöne Tempelwächterinnen.

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