Die Schriftstellerin Eva Sichelschmidt.
Foto: Jürgen Bauer/Rowohlt

Berlin - In Buchläden habe ich den Roman in den vergangenen Wochen an prominenten Plätzen gesehen; im Empfehlungsregal, auf dem Tisch am Eingang oder gleich neben der Kasse. Das Cover war mir vertraut, weil es bei mir zu Hause ebenso prominent herumlag – bereit, weitergelesen zu werden. Das Lesebändchen steckte zwischen den Seiten 64 und 65. Darüber verging die Zeit, auch wenn sich diese Wochen unter dem Corona-Nebel so anfühlten, als würde man auf der Stelle treten oder nur sehr kleine Schritte gehen.

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