„Es ist schön, dieses Alter. Meine jetzige Lebensphase empfinde ich als eine sehr schöne“: Katharina Thalbach in ihrer Garderobe am Berliner Schillertheater.
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Man trifft Katharina Thalbach noch immer am ehesten im Theater: Im Theater ist sie schon von ihrer Mutter  gesäugt worden,  die zu den Stars der ersten Stunde an Brechts Berliner Ensemble gehörte, und als die Mutter 1966 starb, war ihr das Theater Ersatzfamilie und Zufluchtsort.   Sie empfängt uns in ihrer Garderobe am Schillertheater, am Abend wird sie dort die Hauptrolle in dem Komödien-Klassiker „Hase Hase“ spielen, an der Seite ihrer Tochter Anna und ihrer Enkelin Nellie, die in dem Stück ihre älteren Schwestern darstellen. Es ist die letzte Woche der Inszenierung. Danach beginnen im gleichen Haus schon wieder die Proben für die Bühnenfassung von „Mord im Orientexpress“, die Katharina Thalbach selbst inszeniert, und den Hercule Poirot gibt sie gleich auch noch. Premiere ist am 22. März.

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