Es ist exakt 15 Uhr. Ich stehe am Eingang des Hotels Grand Elysée in Hamburg. Fritz J. Raddatz ist noch nicht da. Das gibt es nicht. Er ist immer pünktlich bei Interviewterminen. Jetzt müsste er seit einer Minute da sein. Da fällt mir ein: Wir sind nicht hier verabredet. Ich gehe zur Rezeption, sage dort: „Wenn ein Herr Raddatz kommen sollte, sagen Sie es mir bitte. Ich bin im Kaminzimmer.“ Ich gehe durch einen großen Saal, biege nach rechts in einen Gang ab. Da sehe ich Fritz J. Raddatz.

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