„Pinguine“ schimpft Nimet die schwarzverschleierten Frauen auf der Straße anfangs noch. Mit dem Islam hat die 16 Jahre alte Berlinerin nichts am Hut. Schminke im KaDeWe testen, buddhistische Weisheiten im Internet posten und Männer provozieren, damit verbringt sie ihre Freizeit. Dann tritt die Konvertitin Nour in ihr Leben. Und auf ihrem Handy gehen Nachrichten eines Unbekannten ein, der angeblich Flüchtlingen in der Türkei hilft. Binnen kurzer Zeit trägt Nimet selbst Kopftuch. Sie wird Dschihad-Braut und kehrt Berlin den Rücken.

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