Welcher Film gewinnt dieses Jahr den Goldenen Bären?
Foto: dpa/Ralf Hirschberger

Berlin - Das Jubiläumsfestival wird kein Spaß. Das hatte Carlo Chatrian als neuer künstlerischer Leiter der Berlinale schon bei der Programmvorstellung vorausgesagt. Dass die Filme des Wettbewerbs ein düsteres Bild von der Welt zeichnen, sei indes nicht so sehr seiner kuratorischen Intention geschuldet, sondern der Wirklichkeit. Wer das Kino als einen künstlerischen Reflexionsraum des Menschseins ernst nimmt, kommt gar nicht umhin, sich mit  jenen Fährnissen zu beschäftigen, denen sich Individuen und Gesellschaften in dieser Zeit ausgesetzt sehen. Es geht um den Glücksanspruch des Einzelnen in zerfallenden Familien, Beziehungen, ja, im zerfallenen Ich.

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