Das Wachsfigurenkabinett.
Foto: imago images/Prod.DB

Berlin - Im Dezember 1924 notiert Joseph Roth nach einer Pressevorführung: „Der Film weht vorüber, wie ein Traum in mehreren Teilen.“ Seine Einlassung war nicht abfällig gemeint, er lobt auch die „Einheitlichkeit der Stimmung“ und hält fest: „Es werden nicht viele spielerische, heitere, anspruchslose und dennoch künstlerische Filme bei uns hergestellt.“ (Eine heute noch zutreffende Analyse!) Der spätere Bestsellerautor hatte gerade „Das Wachsfigurenkabinett“ von Paul Leni gesehen.

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