Berlin - Es ist ein einfacher Handel: Wer bei Google E-Mails verschickt oder eine Straße sucht, bei Facebook mit seinen Freunden chattet oder bei Twitter den Ereignissen in der Welt folgt, der bekommt diese Dienste gratis. Doch das ist nur so, weil die Nutzer in einer anderen Währung bezahlen: mit ihren Daten. Wie viel sie von sich preisgeben und was privat bleibt, das müsste in dieser Logik jeder abhängig davon entscheiden, wie gut die Dienstleistung ist, die er bekommt.

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