"Die Sache hätte mich ruinieren können": der Autor David Lagercrantz. 
Randomhouse/Magnus Liam Karlsson

Berlin - Wie es dazu gekommen ist, dass David Lagercrantz die „Millennium-Trilogie“ um die Hackerin Lisbeth Salander und den Redakteur Mikael Blomkvist fortgeführt hat, hört sich an wie eine Szene aus eben dieser berühmten skandinavischen Krimireihe des verstorbenen Schriftstellers Stieg Larsson. Lagercrantz war zu dem Zeitpunkt dank seiner Biografie des schwedischen Fußballstars Zlatan Ibrahimovic ein etablierter Name, „Ich bin Zlatan“ ist nicht nur das meistverkaufte Buch Schwedens überhaupt, sondern inzwischen auch Lernmaterial in Schulen. Eines Tages wird Lagercrantz vom Stockholmer Verlag Nordstedts angerufen, sie wünschen sich ein heimliches Treffen. Zu dem Zeitpunkt weiß er noch nicht, worauf er sich einlässt, zumal er für die Konkurrenz schreibt. Dennoch packt ihn die Neugier, und er nimmt die Einladung an. Einzige Bedingung: Er darf das Gebäude nicht über den Haupteingang betreten.

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