Eine Aufnahme des ehemaligen Palasts der Republik vom 3. Oktober 1990 in Berlin. Das Gebäude wurde abgerissen.
Foto: imago images

BerlinThomas Oberender wurde 1966 in Jena geboren und war 23 Jahre alt, als die Mauer fiel. Seit 2012 arbeitet er als Intendant der Berliner Festspiele und hat der Institution einen Fokus auf ostdeutsche Kulturgeschichte gegeben. Kürzlich ist sein neues Buch erschienen mit dem Titel „Empowerment Ost“. Darin fordert der Theatermann einen selbstbewussten Umgang mit der Protestkultur der DDR und ostdeutscher Geschichte überhaupt.

Herr Oberender. Sie haben vor anderthalb Jahren in Athen einen Vortrag gehalten. Daraus ist ein aktuelles Buch entstanden mit dem Titel „Empowerment Ost“. Wie verstehen Sie den Begriff?

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