Publikums-Massen, starke Kunstwerke und starke – kulturpolitisch kritische – Worte sah und hörte man am Montagabend im Leipziger Museum der bildenden Künste. Der englische Titel „Point of No Return“ ist wohl gewählt worden, damit man auch auf dem internationalen Kunstmarkt versteht, worum es geht. Und Museumsdirektor Alfred Weidinger, ein Österreicher, sagte, es sei 30 Jahre nach dem Mauerfall höchste Zeit für mehr Akzeptanz der ostdeutschen Kunst. Es geht um die Wertschätzung von deren Bildkraft, um ihre Geltung in der deutschen Kunstgeschichte.

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