In ihrer engagierten Rede beim Parteitag der Grünen hat sich Carolin Emcke das Verhältnis zwischen Demokratie und Wahrheit vorgenommen. Wie es ihre Art ist, hat sie ihre Sorge über Populismus, Ressentiments und Wissenschaftsfeindlichkeit ebenso dringlich wie reflektiert zum Ausdruck gebracht. Das hat nun auch ihr einen Antisemitismusvorwurf eingebracht. Dieser Vorwurf ist ungeheuerlich und das schlimmste Stigma, das für ernsthafte Deutsche denkbar ist.

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