Berlin -  Wer sollte in diesem Lande etwas gegen Meinungsfreiheit haben, sie gehört doch zu den Grundrechten. Schon beim Tippen oder Lesen des Satzes drängen sich allerdings Bilder auf, wie Journalisten bei Demonstrationen angegriffen werden. Da melden sich die Gedanken an schwarze Aktivisten, die sich vor Hassmails nicht retten können. Und wie treten deutsche Regierungsvertreter in China auf, was sagen hiesige Politiker zu den Grundrechten von Julian Assange und Alexej Nawalny?

Initiiert vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und der Schriftstellervereinigung PEN wird in Deutschland vom 3. bis 10. Mai die „Woche der Meinungsfreiheit“ begangen. In einem Zoom-Gespräch stimmten sie gestern darauf ein, mit einer debattenfreudigen Schriftstellerin in der Runde, Jagoda Marinić, und mit Peter Fischer, dem Präsidenten des Sportvereins Eintracht Frankfurt. Denn Sportler können Vorbilder sein und haben gerade in den sozialen Medien viel Einfluss.

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