Berlin - In einem sind sich alle Parteien einig: Kultur ist ein Lebenselixier, der Kitt der Gesellschaft. Natürlich. In welches Wahlprogramm man auch schaut – man vernimmt allerhöchste Töne. Nach dem Lockdown für Theater und Museen setzt die Politik auf Bekenntnisse zur Stärkung und zum Erhalt des künstlerischen Lebens. Obwohl sich die Konzeptprosa prächtig liest und auf den ersten Blick keine großen Konfliktlinien erkennbar werden, steckt der Teufel im Detail. Denn was die einzelnen Bewerberinnen um die Gunst der Wählerinnen und Wähler genau unter Kultur verstehen, unterscheidet sich doch signifikant.

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