Berlin - Dieter Thomä arbeitete zunächst als Journalist, ehe er in Berlin und Freiburg Philosophie studierte und anschließend in Paderborn und Rostock lehrte. Wir sprachen mit ihm über die Kunst des Innehaltens und das gesellschaftliche Bedürfnis nach Helden. 

Herr Thomä, der Bundespräsident will am 18. April in einer zentralen Feier der Corona-Opfer gedenken. Viele tun sich mit dieser Idee schwer. Woran liegt das?

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