Martenstein ist eine Marke. Kein Name für eine Margarine oder so etwas, er schreibt Kolumnen, Essays und Romane. Die literarischen und journalistischen Formen mögen sich unterscheiden, jeweils eigen ist ihnen ein durchtriebener Witz. Kauzige Abschweifungen wechseln einander ab mit pointierten Bemerkungen. Harald Martenstein ist ein Meister der Alltagsbeobachtung, oft spießt er die Sensationen des Gewöhnlichen auf, um sie von der Unterseite zu betrachten. Vom politischen Leitartikler unterscheidet ihn die Begabung, Essenzielles aus dem Beiläufigen herauszuschälen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.