Die Geburtsklinik in Mariupol, die Schule in Charkiw, das Einkaufszentrum in Kiew, das Massengrab von Butscha, der Bahnhof von Kramatorsk: Seit dem 24. Februar verüben Soldaten der russischen Armee Terror gegen die ukrainische Bevölkerung. Journalisten vor Ort dokumentieren das für die Welt. Manchmal sieht man sie mit ihren Westen, auf denen deutlich „Press“ steht. So eine trug auch der ukrainische Fotograf und Dokumentarfilmer Maks Levin, als er am 13. März zu einem Kampfplatz nahe Kiew fuhr. Erst am 1. April wurde seine Leiche im Dorf Guta Mezhyhirska gefunden. Er wurde 41 Jahre alt. An ihn wurde am Freitag im Pilecki-Institut in Berlin erinnert.

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