Im Jahre 2003 erhob Günter Grass angesichts eines drohenden Irak-Krieges vehement seine gewohnt laute, weithin wahrzunehmende Stimme. „Ich weiß nicht, ob die Vereinten Nationen standhaft genug sind“, schrieb Grass, „dem geballten Machtwillen der Vereinigten Staaten von Amerika zu widerstehen. Meine Erfahrung sagt mir, dass diesem gewollten Krieg weitere Kriege aus gleichem Antrieb folgen werden.“

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