Gegen die Documenta 15 ist der Vorwurf erhoben worden, es gebe antisemitische Tendenzen im Programm. Dies zog weite mediale Kreise. Am Mittwoch wiesen Documenta und Museum Fridericianum gGmbH in einer Mitteilung die Antisemitismus-Vorwürfe zurück. Die Kulturstaatsministerin Claudia Roth signalisierte am Abend Unterstützung. Doch ist die Debatte längst nicht beendet ist. Letztendlich liegt ihr die Frage zugrunde, wie man Antisemitismus definiert.

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