Berlin - Gegen eine Tochtergesellschaft der Stiftung Humboldt Forum sind schwere Vorwürfe erhoben worden. Wie Spiegel-Online und das ZDF-Magazin Frontal 21 am Dienstag berichteten, kritisieren mehrere ehemalige Mitarbeiter der Humboldt Forum Service GmbH (HFS) insbesondere die Arbeitsbedingungen im Umfeld der Eröffnung des Humboldt-Forums im Dezember/Januar 2020/2021. So seien Beschäftigte drangsaliert sowie ihr jeweiliges Arbeitsverhalten ausgespäht worden. Es sei untersagt gewesen, die Toilette aufzusuchen und während der Arbeitszeit Getränke zu sich zu nehmen. Eine Mitarbeiterin, die von der HFS fristlos entlassen worden war, hat ihre Arbeitserfahrungen in dem Bericht von Frontal 21 vor der Kamera dargestellt, andere Mitarbeiter haben es vorgezogen, sich anonym zu äußern.

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