Kurt Tucholsky traut man ja wirklich fast alles zu. Darauf hat wohl auch ein gewisser Cornelius W.M. Oettle spekuliert, der vor einigen Tagen auf Twitter ein Gedicht des großen Lyrikers postete. Ein Impf-Gedicht, das unfassbar zeitgemäß wirkt. Tucholsky, so informierte Oettle, habe es in Zusammenhang mit der Diphterie-Impfung geschrieben und 1928 in seiner Zeitschrift Die Weltbühne veröffentlicht. „Zur Versachlichung der Impfdebatte“ lautet der vielversprechende Titel.

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