Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow ist erst vor ein paar Tagen in Berlin angekommen. Wir treffen uns zum Gespräch im Deutschen Theater. Er spricht gut Englisch, aber er bringt jemanden mit, der dolmetschen kann. Das sei der Moment, in dem jedes Wort schmerzhaft oder wichtig sein könne, sagt er.

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