Berlin - Umfragen sind allgegenwärtig, vor allem jetzt vor der Bundestagswahl. Wie Deutschland denkt und wählt, versprechen sie zu enthüllen. Neben den altbekannten Instituten wie Forsa, Infratest Dimap oder Forschungsgruppe Wahlen gibt es neuere, die ihre Aussagen auf der Basis von Online-Umfragen treffen. YouGov etwa, und das Berliner Start-up Civey. Doch der Statistiker Rainer Schnell von der Universität Duisburg-Essen bezeichnet Online-Umfragen als unwissenschaftlich und nicht aussagekräftig. Diese Methodenkritik sollte einen hellhörig machen. Denn Umfrageergebnisse dienen auch Politikern oder Unternehmern als Argumente, Wahlprognosen können Wahlentscheidungen beeinflussen.

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