Berlin - Als die Corona-Pandemie vor über einem Jahr begann, war viel von Solidarität und Gemeinsinn die Rede. Inzwischen häufen sich die Phänomene sozialer Verwerfung. Der Hamburger Soziologe Sighard Neckel hat sich schon früh mit Gefühlen wie Wut, Neid und Scham auseinandergesetzt. Ein Gespräch über allgemeine Empfindungen und die politischen Positionskämpfe im Wahljahr.

Berliner Zeitung: Herr Neckel, Sie sind Mitte 60, sind Sie schon geimpft?

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