Berlin - Es gebe zwar kaum ostdeutsche Eliten, aber zahlreiche Ostdeutsche prägen seit einiger Zeit übermäßig die öffentliche Debatte, stellte kürzlich der Soziologe Steffen Mau auf Twitter fest. Er zählte die Namen derjenigen auf, die Diskurse prägten, sei es um Identitätspolitik, die Corona-Maßnahmen, die Medien: „Thierse, Liefers, Meinhardt, Maron, Gauck, Tellkamp.“ Man könnte noch weitere Namen ergänzen, wie Katarina Witt und Sahra Wagenknecht, deren Buch über die „Lifestyle-Linken“ Schlagzeilen machte. Sie kommen aus verschiedenen Berufen, sind Politiker, Schriftsteller, eine ehemalige Eiskunstläuferin. Und alle wurden in öffentlichen Debatten als „rechts“ kritisiert.

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