Nach einem wirren Facebook-Post, in dem der Schauspieler Robert Beyer die Kolonisierung Amerikas in einen Zusammenhang mit der Befreiung Nazideutschlands durch die Alliierten brachte und sozialdarwinistische Theorien implizierte, hat die Schaubühne am Donnerstagnachmittag eine Stellungnahme verschickt. „Dieser Post verharmlost den Massenmord an der indigenen Bevölkerung in Nordamerika“, heißt es in dem Schreiben, das den Post des langjährigen Ensemblemitglieds nicht zitiert. „Wir verurteilen ihn. Er steht im Widerspruch zur Haltung des Hauses.“

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