„Mein Freund passt auf: Ein falsches Wort und ein Lebenswerk ist zerstört“

Der Filmemacher und Aktivist Rosa von Praunheim blickt besorgt auf die Debattenkultur in der LGBTQ-Szene und erinnert sich an seine Wut auf verklemmte Schwule.

Rosa von Praunheim in seiner Wohnung in Berlin-Charlottenburg
Rosa von Praunheim in seiner Wohnung in Berlin-CharlottenburgBerliner Zeitung/Markus Wächter

Wir treffen uns in Rosa von Praunheims Wohnung in Berlin-Wilmersdorf, im Berliner Zimmer steht ein Terrarium mit einer Python. In der Küche kriegen wir Kaffee, den macht Mike, sein Mitarbeiter, seit 30 Jahren. Zu seinem 80. Geburtstag am 25. November sind alle eingeladen. Gefeiert wird ab 15 Uhr  in der Galerie Mond, Bleibtreustraße 17 in Berlin-Charlottenburg, mit einer Teeparty. Hier hat vor ein paar Tagen seine Ausstellung „Nackte Männer – Nackte Tiere“ eröffnet, die bis zum 11. Dezember zu sehen ist.

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