Berlin - Nicht selten ist es der Verlust eines Schlüssels, der einen Menschen aus dem Gleichgewicht bringt. Im urbanen Alltag denkt man sogleich an die kostspielige Dienstleistung von Schlüsseldiensten, im übertragenen Sinn aber verweist das verlorengegangene Stück Metall auf die gefährdete Rückkehr in den sicher geglaubten privaten Raum.

Von Schlüsseln und Verlust ist oft die Rede in den Zeitzeugengesprächen des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung, das von Mittwoch an nach mehrjähriger Sanierung und einer über zwei Jahrzehnte andauernden kontroversen Diskussion freien Eintritt im Deutschlandhaus am Anhalter Bahnhof gewährt.

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