Berlin - Eine erstaunlich historische Konstellation: Vor genau 20 Jahren – zwei Monate vor dem 11. September und gut einen Monat nach Klaus Wowereits „Ich bin schwul, und das ist auch gut so!“ – kam die Karl-May-Film-Parodie „Der Schuh des Manitu“ in die deutschen Kinos. Michael „Bully“ Herbigs Persiflage auf die alten Winnetou-Filme löste damals mit 11,7 Millionen Besuchern die 80er-Jahre-Komödie „Otto – Der Film“ als erfolgreichsten bundesdeutschen Nachkriegskinostreifen ab.

Das Tuntenhafte trifft offenbar einen Massengeschmack

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.