Als Kateryna Mishchenko aus Kiew in die Westukraine geflohen war, gab sie schon Interviews per Zoom oder am Telefon. Weil sie perfekt Deutsch spricht und bereits den Euromaidan in Essays analysiert hat, ist sie eine gefragte Gesprächspartnerin aus dem Land, das am 24. Februar von Russland überfallen wurde. Inzwischen ist sie in Berlin und arbeitet hier, sagt sie, „wie ein Roboter“.

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