Parallel zur Neuordnung der geopolitischen Verhältnisse, in denen sich Mittel-Osteuropa als Region mit geteilten Interessen über parteipolitische und ideologische Grenzen hinweg zu entdecken beginnt, vollzieht sich derzeit auch eine Neuordnung im Verhältnis der europäischen Öffentlichkeiten zueinander. Doch in Deutschland und Westeuropa scheint man gegenwärtig mit keinen dieser Entwicklungen Schritt zu halten. Die schiere Trägheit der Öffentlichkeit – insbesondere ihres linken Teils – droht aber nicht weniger folgenreich zu werden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.