Noch sind der Standort und die personelle Besetzung des im Koalitionsvertrag angekündigten Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation nicht geklärt. Sicher ist nur, dass es in einer ostdeutschen Stadt entstehen und bis 2027 fertig sein soll. Es bewerben sich etwa Frankfurt (Oder), Halle, Leipzig, Jena und Magdeburg. Doch schon jetzt gibt es Kritik an der Ausrichtung des Zentrums. Der Fokus auf Deutschland sei zu eng. Das habe der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine gezeigt. Der Vorstandsvorsitzende des Archivs Bürgerbewegung Leipzig, Uwe Schwabe, und der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk versandten ein Schreiben an führende Regierungs- und Oppositionspolitiker mit diesem Anliegen.

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