Seit Anfang 2020 werden in der Daphne-Datenbank der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) Titel von Werken der verschiedenen Sammlungen auf rassistische oder anderweitig diskriminierende Begriffe hin überprüft. Die AfD hat im sächsischen Landtag eine Anfrage gestellt, wie viele Kunstwerke denn daraufhin umbenannt worden seien. Greift die Cancel Culture jetzt auch in Dresden? So einfach ist es nicht, erklärt die Leiterin der SKD  Marion Ackermann in einem Telefongespräch. 

Die Staatlichen Kunstsammlungen nennen aus Gründen der politischen Korrektheit 143 Kunstwerke um.

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