Berlin - Ende März 2007 schickt der damalige Bundespräsident Horst Köhler einen Brief an Egon Günther. Dessen Filme und Romane, so schreibt er, „klären auf, wecken die Lust am Lesen und Zuschauen“. Günthers Werk zeuge „von feiner Beobachtungsgabe und einer hohen Sensibilität für das Schicksal von Menschen“. Das war gut und richtig, ein angemessen schöner Glückwunsch zum 80. Geburtstag.

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