Joachim Kunert bei den Dreharbeiten zu „Die Abenteuer des Werner Holt“ (1964)
Foto: DEFA-Stiftung / Waltraut Pathenheimer

Zum Kino kam Joachim Kunert, als er 17 war. Als Oberschüler schaute er Wolfgang Staudte bei den Aufnahmen von „Die Mörder sind unter uns“ (1946) zu und fragte den Regisseur, wie er Assistent werden könne. Der schickte ihn zum Personalchef der Defa, der ihm eine Stelle als Regievolontär vermittelte. Kunerts erste Monatsgage bei Kurt Maetzigs „Ehe im Schatten“ (1947) betrug ganze fünfzig Mark. Von da an dauerte es noch ein paar Jahre und viele Assistenzen, auch beim Theater, bei Wolfgang Langhoff und Rudolf Noelte, bis er endlich seinen ersten eigenen Spielfilm inszenieren durfte.

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