Bochum - Neulich hatte ich einen im Tee. Ich kandidiere gerade nämlich als Präsidentin für die GDBA, das ist die Theatergewerkschaft für Künstlerinnen und Künstler. So eine Kandidatur ist eine völlig verrückte, unbezahlte neue Verantwortung, die zu meinem sonstigen Ehrenamt on top kommt, deshalb hatte ich einen im Tee. Und während ich so einem im Tee hatte, googelte ich gelangweilt im Internet rum. Ich landete bei einer Podiumsdiskussion über Sachsens Kultur nach der Corona-Krise. Mit dabei Ulrich Khuon. Ich schwöre, es lag nicht an der Flasche Rotwein, es lag an Ulrich, oder Uli wie ihn Fans und Fachleute nennen, dass ich innerlich entzückt war, mein Herz aufging und bei der Diskussion hängen blieb. Denn überall, wo Uli auftaucht, wird die Welt für mich versöhnlich und weich.

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