Berlin - Zunächst mochte kein Model die luftig-freizügige Stoffkreation präsentieren. Schließlich zeigte die mit knapperen Textilarrangements vertraute Revuetänzerin Micheline Bernardini am 5. Juli 1946 das gewagte Kleidungsstück im noblen Pariser Schwimmbad Piscine Molitor – und löste einen Skandal aus. Zwei Wochen später ließ sich der Franzose Louis Réard den Zweiteiler unter dem Namen „Bikini“ patentieren. Inzwischen ist das bis heute irgendwie frivole Ding aus der Bademode nicht mehr wegzudenken.

Männerfantasien: Der Bikini als Atombombe der Mode

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