Berlin - Gedruckte Nachschlagewerke sind Auslaufmodelle, so auch die Gewinnmaschine namens Duden, die seit 2009 vom Verlagskonzern Cornelsen betrieben wird. Zukunftsweisende Veränderungen finden deshalb in den Online-Ausgaben statt. Genau dort beginnt nun die „geschlechtersensible Überarbeitung“ des Dudens. Wie schon länger sachte vorbereitet, verkommt das einst maßgebliche Regelwerk langsam aber sicher zur Plattform für Sprachwillkür.

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