Autor Marc-Uwe Kling (Mitte) zwischen dem Regisseur Daniel Ley, rechts, und dem Hauptdarsteller Dimitrij Schaad, links. 

Berlin - Bestseller-Verfilmungen sind immer schwierig. Auf die große Erwartung der Fans folgt meist Enttäuschung. „Die Känguru-Chroniken“, die seit Donnerstag im Kino laufen, aber zeigen, dass so ein Projekt durchaus klappen kann. Für das Gelingen der Verfilmung des Klassikers mit dem vorlauten Beuteltier und seinem Mitbewohner, dem Autor Marc-Uwe Kling, gibt es viele Gründe. 

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