Baran Rasoulof mit dem Goldenen Bären für ihren Vater, den Regisseur Mohammad Rasoulof.
Baran Rasoulof mit dem Goldenen Bären für ihren Vater, den Regisseur Mohammad Rasoulof.
Foto: dpa/Jens Kalaene

Berlin - Manchmal ist es dann doch ganz einfach. Die Letzten werden die Ersten sein. Als letzter Film war der iranische Beitrag „There Is No Evil“ am Freitagabend ins Rennen um den Goldenen Bären gegangen. Nur 24 Stunden später hat er ihn gewonnen. In den Händen halten durfte ihn zunächst Baran Rasoulof, die in Hamburg lebende Tochter des Regisseur Mohammad Rasoulof, der sein Heimatland nicht verlassen darf und diesen Film unter schwierigsten Umständen im Iran realisiert hat.

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